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Nicht erreichbar.

25. Dezember 2015

Da ist kein Ziel zu errei­chen. Da ist nur eine Vor­stel­lung davon. Und wird immer nur ein Gedanke blei­ben. Kein Weg führt dort hin. Denn die­ser Ort exis­tiert nicht.

Staunend.

3. August 2015

Ein Tag in Ver­wun­de­rung und Stau­nen über „das hier“. Wie kann das ein Geheim­nis sein? Wie kann man es suchen müs­sen? Was für ein himm­li­sches Versteckspiel! 

Tief verwurzelt

14. Juni 2015

Diese mäch­tige, all­um­fas­sende Stille… Unge­se­hen, unge­hört. Gebor­gen sein — wie in Got­tes Schoss. Nicht als beson­de­res Erleb­nis. Nicht am Ende eines Weges. Jetzt. Immer. Unabwendbar.

Unerwarteter Besuch.

27. März 2015

Ges­tern bekam ich uner­war­te­ten Besuch: plötz­lich stand mein alter Physik-Lehrer vor der Tür. Neben alten Fotos und Videos hatte er auch Zeit im Gepäck. Wir haben uns lange und inten­siv unter­hal­ten. Wohl auch über Non­dua­li­tät — auch, wenn er das so sicher nicht for­mu­liert hätte.

Was.

18. Februar 2015

Was soll ich nur immer ant­wor­ten auf all die Fra­gen? Alles liegt direkt vor Dir aus­ge­brei­tet. Was gibt es dazu noch zu sagen? In mir schlum­mert keine Ant­wort die Dir noch feh­len würde. Da ist kein Geheim­nis zu entdecken.

Statusbericht.

9. Dezember 2014

Holz hacken und Was­ser holen. Ich kann die inten­sive Zeit nach dem Tor sehr gut nach­voll­zie­hen von der gerade viele in den LU-Gruppen auf Face­book schrei­ben. Die starke Gra­vi­ta­tion der Stille. Trä­nen ohne Grund. Wel­len von Dank­bar­keit und Liebe. Ich kenne auch den Ver­such noch tie­fer in das Kan­nin­chen­loch zu stei­gen. Sich mit Empty Mir­ror bzw. […]

Aufmerksamkeit.

11. November 2014

Die Auf­merk­sam­keit scheint immer nur an einem Ort sein zu kön­nen. Wenn ich Musik höre, ist das Gefühl von Trau­rig­keit ver­ges­sen. Wäh­rend ich diese Zei­len tippe, ver­gesse ich meine kal­ten Füsse. Und wäh­rend ich die kal­ten Füsse spüre, ist mir das Ein– und Aus­at­men nicht bewusst.

Unmittelbar jetzt.

1. Oktober 2014

… aber wenn Ges­tern doch eine Bedeu­tung hatte, dann ist Heute die Kon­se­quenz. Und wenn ich heute alles rich­tig mache, dann ist Mor­gen auch gut. Und wenn Mor­gen schlecht ist, dann war Heute auch nicht gut. Und an allem ist Ges­tern Schuld…“ In die­sem immer­wäh­ren­den Fluss gibt es keine Sicher­heit. Sich das Ges­tern schön zu […]

Alltägliche Vollkommenheit.

19. August 2014

Manch­mal ist es so, als könne ich dem Leben bei der Arbeit zuse­hen. So, als hätte ich es erfun­den. Nicht ohne Geheim­nis — und doch ohne Überraschungen.