Das Auge des Sturms.

Sonntag, 27. Februar 2011

Das zu sein bedeu­tet still zu sein inmit­ten des Lärms, ruhig zu sein inmit­ten der Bewe­gung. Nichts haf­tet an Dem. Nichts stört Das. Das ist immer unbe­tei­ligt — und ist doch gleich­zei­tig all‘ das, was gera­de pas­siert.

Niemand zuhause.

Freitag, 25. Februar 2011

Wer bin ich?“ kann sehr vie­le unter­schied­li­che Ant­wor­ten haben. Man zeigt mit dem Fin­ger auf sich und sagt: „DAS bin ich!“. Dann fällt einem ein, dass das ja noch nicht alles ist. „Ich“ bin ja auch eine Per­son. „Ich“ habe eine Ver­gan­gen­heit und alles, was ich da erlebt habe, hat mich zu dem gemacht was […]

Im Spiel.

Dienstag, 22. Februar 2011

Wie kann man Das nur über­se­hen? Wie kann einem nicht bewusst sein, dass es nur Das gibt? Und gleich­zei­tig ist es völ­lig egal, ob es jeman­dem bewusst ist oder nicht: Es ist trotz­dem da. Und auch nicht anders als bei dem „Bewuss­ten“. Es gibt wirk­lich nichts zu ent­de­cken oder zu fin­den. Nur die Suche kann […]

Grau.

Dienstag, 15. Februar 2011

In den Advai­­ta-Büchern zu lesen ist auf ein­mal genau­so span­nend wie die Zei­tung von ges­tern. Auch wenn es inter­es­sant ist eini­ge Pas­sa­gen „bes­ser“, oder zumin­dest anders zu ver­ste­hen.

Fragen und Antworten.

Samstag, 12. Februar 2011

Wer bin ich? Habe ich die Ant­wort dar­auf wirk­lich gefun­den? Kann man dar­auf über­haupt eine Ant­wort fin­den? Was nützt es mir zu wis­sen, dass ich nicht die­ser Kör­per bin, die­se Gedan­ken oder die­ses Leben? Am Ende wird sich nichts dar­an ändern, dass die Welt durch die­se Augen wahr­ge­nom­men wird, dass die­se Gedan­ken hier den Ein­druck […]

Schaukeln.

Dienstag, 8. Februar 2011

Heu­te sass Stil­le auf einer Hol­­ly­wood-Schau­kel im Gar­ten und war ein­fach. Tony Par­sons war auch da und hat Din­ge erzählt, die ich schon bestimmt ein hal­bes Dut­zend Mal gehört habe. Eigent­lich habe ich mich dabei immer als einer der Teil­neh­mer gese­hen — mit den glei­chen Fra­ge­zei­chen in den Augen wie die ande­ren. Aber jetzt… Ich […]

Befreiend“ und „schön“?

Montag, 7. Februar 2011

Das will sich irgend­wie (noch ?) nicht ein­stel­len. Die anfäng­li­che Leich­tig­keit, das glück­li­che Stau­nen und das spon­ta­ne (Er)Leben wur­den durch eine Art Lee­re abge­löst. Nur lei­der nicht die­se schö­ne Lee­re aus den Büchern. Da ist eher das Gefühl eines Ver­lus­tes. Es scheint plötz­lich alles so „belie­big“. Die Welt ist etwas farb­lo­ser gewor­den. Mir fehlt auch […]

Ich bin“ bedeutet „alles ist“

Samstag, 5. Februar 2011

Da ist auf ein­mal ein gro­ßer Wider­stand was auch immer mit „ich“ zu bezeich­nen. Der Gedan­ke „ich“ ist auf ein­mal so leer. Auch „ande­re“ sind ein komi­sches Kon­zept. Dabei ist doch alles so, wie es schon immer war.

Es gibt ja gar kein Ich!

Samstag, 5. Februar 2011

Es gibt das Tip­pen auf der Tas­ta­tur, aber nie­man­den der tippt. Es gibt das For­mu­lie­ren von Sät­zen, aber nie­man­den der for­mu­liert. Es gibt das Hören des Win­des, aber nie­man­den der hört. Es gibt den Gedan­ken, dass ich es ver­stan­den habe. Aber weder jeman­den, der ihn denkt, noch jeman­den, der ver­steht. Es gibt kein Ich getrennt […]