Blau ist das neue Schwarz.

Blau ist das neue Schwarz.

Posted by on Mrz 18, 2011 in ausgewählte Beiträge, alle Beiträge, Gedanken | No Comments

Die Welt ist immer genau so wie Du denkst. Die Welt ist nie genau­so wie Du denkst. Bei­des ist rich­tig. Immer. Oder?

Hören. Sehen.

Hören. Sehen.

Posted by on Mrz 15, 2011 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Heu­te war ich in einer merk­wür­di­gen Welt unter­wegs. Die­se sonst so ruhi­ge, soli­de Umwelt hat auf ein­mal gehüpft und getanzt! Vor­ne ging es bei jedem Schritt hoch und run­ter. Und hin­ten gleich­zei­tig run­ter und hoch. Das war fast wie Wackelpudding.

Der „innere Meister“.

Der „innere Meister“.

Posted by on Mrz 11, 2011 in alle Beiträge, Gedanken | No Comments

Wie soll es einen Meis­ter „da draus­sen“ geben? Wie soll­te er etwas leh­ren kön­nen? Jedes Wort der „äus­se­ren Meis­ter“ erhält sei­ne Wahr­heit und sein Gewicht nur dadurch, dass „ich“ es ihm gebe. Die Bedeu­tun­gen lie­gen nicht in den Wor­ten und Sät­zen. Sonst könn­te ein bestimm­ter Satz in abso­lut jedem Men­schen Freu­de aus­lö­sen. Denn wenn die […]

Kontrolle.

Kontrolle.

Posted by on Mrz 7, 2011 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Kon­trol­le ist eine Illu­si­on. Es gibt nie­man­den, der etwas kon­trol­lie­ren könn­te. Auch, wenn es für die Per­son anders erscheint. Was kann „ich“ denn schon wirk­lich kontrollieren?

Freiheit.

Freiheit.

Posted by on Mrz 4, 2011 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Ich“ ist rei­ne Stil­le. Nichts. Und in die­sem Nichts taucht die Welt auf. Die Welt der Gedan­ken, der Gefüh­le, des Kör­pers, des Sehens, des Hörens, Füh­lens, Rie­chens und Tas­tens. Doch die­se Welt wird nie so wahr­ge­nom­men, wie sie wirk­lich ist. Son­dern immer so, wie die Sin­ne sie erschei­nen lassen.

Was bleibt?

Was bleibt?

Posted by on Mrz 4, 2011 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Wenn die schein­ba­re Per­son durch­schaut wird, wenn das Ich nicht gefun­den wer­den kann: was bleibt dann? Wenn sich das, was pas­siert, gar­nicht auf mich bezieht; wenn ich gar­nicht betei­ligt bin, son­dern nur wahr­neh­me: was bleibt dann? Was bleibt zu tun, wenn „ich“ gar­nichts tun kann? Was bleibt?