Objekte.

Dienstag, 31. Mai 2011

Alles, was wir über unse­re fünf Sin­ne wahr­neh­men, sind Objek­te. Der Moni­tor, auf den Du gera­de guckst, bist nicht Du. Der Moni­tor ist ein Objekt, das Du über Dei­ne Sin­ne wahr­nimmst. Du bist der Wahr­neh­men­de, der Moni­tor ist das Wahr­ge­nom­me­ne.

Perfektion.

Montag, 30. Mai 2011

War­um kommt man mit sei­nem Geld immer nur so gera­de aus — egal, wie viel man ver­dient? War­um muss es immer noch ein wenig mehr sein? War­um ist jetzt und hier nie genug?

Wen kümmerts.

Samstag, 28. Mai 2011

War­um soll­te man über­haupt über DAS spre­chen? Es ist doch sowie­so da. Man kann DEM nicht ent­kom­men, ES nicht errei­chen. Eigent­lich kann man gar nichts damit machen. War­um also nach „Erleuch­tung“ suchen, oder dar­über spre­chen?

Schizophren.

Samstag, 14. Mai 2011

In der Welt der Gedan­ken gibt es kei­ne Non-Dua­­li­­tät. Kann es auch gar nicht geben. Aber wenn die Per­son glaubt Das begrif­fen zu haben, ent­wi­ckeln sich inter­es­san­te inne­re Dia­lo­ge.

Immer da.

Freitag, 13. Mai 2011

Es gibt ein unwan­del­ba­res „Ich“, das immer da ist. Immer das­sel­be „Ich“. Wenn ich ges­tern schlech­te Lau­ne hat­te und heu­te gute: es ist ein und das­sel­be „Ich“, dem das pas­siert. Gute Gedan­ken, schlech­te Gedan­ken, Ärger, Wut, Glück… alles, was die­se Geschich­te einer Per­son aus­macht, pas­siert die­sem einen, unver­än­der­li­chen, immer glei­chen „Ich“.

Zeitlos.

Donnerstag, 5. Mai 2011

Völ­lig unver­mit­telt im Hier und Jetzt. Kein Weg hat hier hin geführt. Kein Weg führt von hier weg. Gedan­ken an ein Davor oder Danach tau­chen zwar auf… aber auch die sind jetzt und hier. Alles pas­siert ohne Refe­renz­punkt. Als ewi­ges Jetzt.