Tiefer Frieden.

Donnerstag, 28. Juli 2011

Tie­fer Frie­den. Stil­le. Egal wohin ich gehe, egal was ich tue, egal was um mich her­um pas­siert. Die Stil­le ist das ein­zig Ewi­ge.

Brillensuche.

Dienstag, 12. Juli 2011

Kennst Du das auch? Du kannst Dei­ne Bril­le nir­gend­wo fin­den, hast über­all schon zwei Mal geguckt, aber sie bleibt wie vom Erd­bo­den ver­schluckt. Irgend­wann stellst Du dann fest, dass Du sie die gan­ze Zeit auf der Nase hat­test. Genau so ist das auch mit der „Erleuch­tung“.

Offline.

Sonntag, 10. Juli 2011

Mit Goog­le+ ist gera­de ein wei­te­res sozia­les Netz­werk gestar­tet, bei dem ich eine Iden­ti­tät anle­gen kann. Auf Xing ist man „Geschäfts­mann“, bei Face­book eher pri­vat,  bei Twit­ter irgend­was dazwi­schen. Wie vie­le Online-Iden­­ti­­tä­­ten haben ich eigent­lich?

Ozean.

Montag, 4. Juli 2011

Es gibt ein Bild in ver­schie­de­nen non­dua­len Tra­di­tio­nen, das ich immer wie­der sehr pas­send fin­den, um auf DAS hin­zu­wei­sen. Jeff Fos­ter hat es gera­de in sei­nen Noti­zen auf Face­book wie­der benutzt. Es ist das Bild des Oze­ans und der Wel­le.

Stille.

Montag, 4. Juli 2011

Hier ist Stil­le und Frie­den — jeder­zeit. Ein beson­de­rer Frie­den, der inmit­ten aller Din­ge ist. Jetzt. Genau jetzt. Immer. Die­se Stil­le ist kein Ding, das man fin­den oder ver­ste­hen kann. Sie ist ein­fach da.