Positionsbestimmung.

Freitag, 28. Oktober 2011

Das ist schon sehr merk­wür­dig. Ich mei­ne… hört sich das nicht alles komisch an, was ich hier so schrei­be? Hast Du nicht das Gefühl, dass es hier um irgend­ei­ne ziem­lich abge­fah­re­ne Sache geht, die mit Dir so gar­nichts zu tun hat? Um eine Art von Glau­ben oder viel­leicht sogar ein­fach nur um tota­len Unsinn?

Weniger ist mehr.

Sonntag, 23. Oktober 2011

Die­ser inne­re Frie­den ist nicht davon abhän­gig, was gera­de pas­siert. Er ist in jedem Moment da. Alles ent­steht erst in die­sem Frie­den. Und das kann auch Unzu­frie­den­heit sein. Oder Ärger, Angst und Sor­gen. Alles kann sein — ohne den Frie­den zu stö­ren.

Lass‘ es sein!

Donnerstag, 13. Oktober 2011

Ver­giß die Suche nach „Erleuch­tung“, „Gott“ oder „Dei­nem wah­ren Selbst“! Genau die­se Suche ist es, die alles ver­schlei­ert. Da ist nichts zu fin­den. Kein Ziel. Kei­ne „Erleuch­tung“. Es gibt kei­nen Weg, dem man fol­gen könn­te. Wohin soll­te der füh­ren? Es ist alles hier. Jetzt. Unmit­tel­bar.

Jetzt.

Dienstag, 4. Oktober 2011

Wann ist „jetzt“ vor­bei? Ist jetzt nicht auch jetzt? War es „vor­hin“ nicht auch schon jetzt? Hast Du jemals etwas ande­res als „jetzt“ erlebt? Ist es über­haupt mög­lich etwas ande­res als „jetzt“ zu erle­ben?