Hier. Jetzt. Sein.

Mittwoch, 29. Februar 2012

Auf der Suche zu sein war ein­fach. Tony Par­sons war der bes­te und daher wur­den fleis­sig Vide­os von ihm geguckt und sei­ne Bücher gele­sen. Trotz­dem hat es irgend­wie nicht „Klick“ gemacht und die Suche ging woan­ders wei­ter. Nis­argad­at­tas Buch ist doch sooo dick und so „berühmt“. Dar­in wird die Ant­wort zu fin­den sein…

Nicht sitzen.

Montag, 27. Februar 2012

Heu­te konn­te ich nicht sit­zen. Es ging ein­fach nicht. Alles trieb mich vom Medi­ta­ti­ons­platz weg. Viel­leicht hat sich der Sturm noch nicht gelegt. Viel­leicht müs­sen erst eini­ge Din­ge wie­der an ihren Platz fal­len.

Benjamin Smythe.

Montag, 27. Februar 2012

Ben­ja­min war wahr­schein­lich mein ers­ter Kon­takt mit „Advai­ta“. Wenn ich mich rich­tig erin­ne­re, bin ich nur durch einen Zufall auf sei­nen You­tu­be-Chan­­nel gestol­pert. Das müss­te Anfang 2010 gewe­sen sein. Sei­ne ursprüng­li­chen Vide­os hat er mitt­ler­wei­le gelöscht, aber für mich bleibt er einer der unter­halt­sams­ten „Bot­schaf­ter“. Sei­ne letz­te Serie von Vide­os möch­te ich hier ein­fach mal […]

Was würdest Du tun?

Sonntag, 26. Februar 2012

Es ist so schwer zu beschrei­ben, um was es hier eigent­lich geht. Es lässt sich ein­fach nicht in Wor­te fas­sen. Die Beschrei­bung ist immer unvoll­stän­dig und oft schein­bar wider­sprüch­lich. Aber ist es nicht nur der Wunsch da, dar­über zu spre­chen, son­dern mehr und mehr auch die Not­wen­dig­keit.

Es gibt kein Zen.“

Samstag, 25. Februar 2012

Die­se Wor­te gehen mir nicht aus dem Kopf. Denn sie sind so wahr. Die Aus­sa­ge war mit neu — aber nicht die Erkennt­nis. Viel­leicht hät­te ich sie nur nicht aus dem Mund eines „Zen-Meis­­ters“ erwar­tet. „Ich brau­che kein Zen“ ist genau­so wahr. Wenn alles bereits Zen ist, dann muss ich nichts mehr Zen nen­nen — […]

Sturm.

Sonntag, 19. Februar 2012

Das Meer ist gera­de sehr unru­hig. Als wenn ein Sturm wütet. Die Wel­le wird hin und her gepeitscht. Hat kei­ne Chan­ce sich ein­fach nur in Ruhe in Rich­tung Strand zu bewe­gen.

Finale B“

Samstag, 18. Februar 2012

So schön… so wahr…

Der Sitzbankhocker.

Freitag, 17. Februar 2012

Bei mei­nem ers­ten Zazen-kai hät­te ich mir gewünscht, zwi­schen­durch auf einen Hocker oder Stuhl wech­seln zu kön­nen. Doch ich hat­te mir nichts bereit gestellt. Es ist ja auch nicht immer mög­lich, sich zusätz­lich z.B. einen Hocker an den Medi­ta­ti­ons­platz zu stel­len. So ent­stand die Idee des Sitz­bank­ho­ckers.

Mu.

Dienstag, 14. Februar 2012

Vor vie­len Jah­ren habe ich mich schon ein­mal mit Mu beschäf­tigt. Ich hat­te das Koan in „Die drei Pfei­ler des Zen“ gele­sen, glau­be ich. Bei einem Spa­zier­gang ließ es mich nicht mehr los. Ich weiß noch, daß ich nach­voll­zie­hen konn­te, was mit der ver­schluck­ten „glü­hen­den Kugel“ gemeint ist. Damals gab es in der „Lösung“ eini­ge […]

Unumkehrbar.

Montag, 13. Februar 2012

Da ist etwas pas­siert, das ich noch nicht ein­ord­nen kann. Die­ses inten­si­ve Wochen­en­de ist vor­bei und die Schmer­zen sind ver­ges­sen. Der All­tag hat mich wie­der und ande­re Din­ge sind jetzt gera­de dran. Aber das stimmt nicht. Irgend­wo hat sich ein gro­ßer Hebel umge­legt. Es ist etwas grund­le­gend anders. Es hat sich etwas ver­än­dert, dass nicht […]