Es ist.

Donnerstag, 30. August 2012

Das hier ist es schon. Die­ser Moment — genau so wie er ist. Genau das, was jetzt gera­de gese­hen, gehört, gero­chen, geschmeckt, gefühlt und gedacht wird. Auch, wenn durch die­se Wor­te Kon­zep­te ent­ste­hen, zum Bei­spiel über Begrei­fen oder Nicht-Begrei­­fen — das ist es auch.

Am Besten anders.

Montag, 27. August 2012

Ist es wirk­lich so schwie­rig mit die­sem Moment zufrie­den zu sein? Woher kommt die stän­di­ge Beschäf­ti­gung mit all den Din­gen, die jetzt gera­de nicht sind? War­um scheint „nicht hier“, „nicht jetzt“ oder auch „nicht das“ so viel attrak­ti­ver zu sein als das hier jetzt?

Bin ich’s, oder bin ich’s nicht?

Dienstag, 21. August 2012

Ich habe heu­te kein Fleisch geges­sen. Ges­tern auch nicht. Und auch nicht in den letz­ten Wochen. Mei­ne neu­es­ten Bücher sind „Tie­re essen“, „Vegan for Fun“, „Das gro­ße vege­ta­ri­sche Koch­buch“ und „Vege­ta­ris­mus“. Trotz­dem ist da kein Bedürf­nis mich Vege­ta­ri­er zu nen­nen.

Schweigen.

Montag, 13. August 2012

Ich habe in den letz­ten Wochen oft ange­fan­gen etwas zu schrei­ben und es dann doch wie­der ver­wor­fen. Auch jetzt fällt es mir schwer wei­ter zu schrei­ben. Was gibt es denn auch zu sagen? Wovon soll­te ich spre­chen, das nicht sowie­so mehr als offen­sicht­lich ist?