Dialog mit Ulrike.

Dienstag, 15. Januar 2013

Das fol­gen­de Gespräch haben wir in den letz­ten Tagen per eMail geführt. Für einen bes­se­ren Lese­fluß habe ich die Gruß­for­meln ent­fernt. Betreff: Sehn­sucht nach Ent­span­nung. Hal­lo Tom, ich bin ein sehr ver­krampf­tes und unent­spann­tes Ich, auf der Suche nach Frie­den.

Unausweichlich.

Sonntag, 6. Januar 2013

Fried­li­che Stil­le. Stil­ler Frie­den. In sich ruhend. Makel­los. Abso­lu­te Frei­heit. Vol­ler Lie­be. Das ist für mich so offen­sicht­lich der „Nor­mal­zu­stand“, die Grund­sub­stanz allen Seins. Oder ist das doch nicht so nor­mal?

Für C.

Samstag, 5. Januar 2013

Wenn alles weg fällt, bleibt etwas übrig. Etwas so All­täg­li­ches, dass es stän­dig über­se­hen wird. Und es ist an der bes­ten Stel­le ver­steckt, die man sich vor­stel­len kann: direkt vor Dei­ner Nase.

Ruhe kehrt ein.

Dienstag, 1. Januar 2013

Jetzt kehrt nach dem Tru­bel der Fei­er­ta­ge lang­sam wie­der Ruhe ein. Es tut so gut, ein­fach eine Zeit in Stil­le sit­zen zu kön­nen. Nur ein paar Minu­ten kön­nen bereits ein gro­ßer Segen sein.