Ein Buddha.

Donnerstag, 28. November 2013

Um mich her­um mal Men­schen, mal Autos, mal Lärm. Manch­mal alles gleich­zei­tig. Wie Regen durch­näs­sen mich die­se ste­ti­gen Trop­fen. Aber ich wer­de nicht nass.

Gottvertrauen.

Samstag, 23. November 2013

Wenn ich in der Kir­che bin und dort Tex­te aus der Bibel oder die der Kir­chen­lie­der höre, kommt mir das alles sehr ver­zerrt vor. So wie „stil­le Post“ wo nach zwei­tau­send Jah­ren zwar immer noch der Kern der Bot­schaft zu erah­nen ist, aber ohne Kennt­nis des Ori­gi­nals nicht zu ver­ste­hen.

Ewig und niemals.

Sonntag, 17. November 2013

Die Ewig­keit in jedem Moment. Unend­lich jetzt. Voll­stän­dig­keit. Nichts fehlt, weil nichts ande­res ist. Voll­kom­men. Feh­ler­los.

Herbst. Sturm. Sonne.

Sonntag, 10. November 2013

War­me Son­ne auf der Haut. Ein küh­ler Wind um die Nase. Ein­ge­hüllt in einen dicken Man­tel mit Schal. Wol­ken tau­chen auf und es wird kalt. Der Wind wird stär­ker und stär­ker. Fast ist es schon zu kalt jetzt. Dann plötz­lich wie­der Son­ne und Wär­me.