Alltägliche Vollkommenheit.

Dienstag, 19. August 2014

Manch­mal ist es so, als kön­ne ich dem Leben bei der Arbeit zuse­hen. So, als hät­te ich es erfun­den. Nicht ohne Geheim­nis — und doch ohne Über­ra­schun­gen.

Dann steigt eine gro­ße Dank­bar­keit auf. Eine Hoch­ach­tung vor die­ser Per­fek­ti­on. Ein jedes Ding fügt sich so lie­be­voll ein… Alles ist genau so not­wen­dig und könn­te nicht bes­ser (oder schlech­ter) sein. Es kann nicht anders sein. Es ist nicht anders. Es ist so.

Mit lie­be­vol­lem Blick sehe ich die Men­schen, wie sie — jeder nach sei­nen Mög­lich­kei­ten — ein per­fek­tes Leben leben. Jeder­zeit genau den rich­ti­gen Bei­trag leis­ten. Schimp­fend, lachend, wei­nend, jubelnd… Mit unbe­merk­ter Hin­ga­be selbst bei den nied­rigs­ten Gedan­ken und Tätig­kei­ten.

All­täg­li­che Voll­kom­men­heit.