Unmittelbar jetzt.

Mittwoch, 1. Oktober 2014

… aber wenn Ges­tern doch eine Bedeu­tung hat­te, dann ist Heu­te die Kon­se­quenz. Und wenn ich heu­te alles rich­tig mache, dann ist Mor­gen auch gut. Und wenn Mor­gen schlecht ist, dann war Heu­te auch nicht gut. Und an allem ist Ges­tern Schuld…“

In die­sem immer­wäh­ren­den Fluss gibt es kei­ne Sicher­heit. Sich das Ges­tern schön zu reden und das Mor­gen in eine Vor­stel­lung zu gie­ßen, ist kei­ne Sicher­heit. Es ist ein Schlei­er, der sich vor die eigent­li­che Wahr­heit legt.

In Wirk­lich­keit gibt es nur die Sicher­heit die­ses Momen­tes. Nicht die Sicher­heit des Jetzt, wie es sein soll­te. Oder wie wir es uns erklä­ren. Son­dern die Sicher­heit des unmit­tel­ba­ren Jetzt.