Dokusan.

Montag, 2. Januar 2012

Mor­gen ist Zazen-kai in Essen und ich wer­de das ers­te Mal Gele­gen­heit haben zum Doku­san zu gehen. Die­se Ein­zel­ge­sprä­che mit einem Zen-Meis­ter ken­ne ich bis­her nur aus Büchern: der Schü­ler stellt Fra­gen zur Übung und bekommt Hin­wei­se oder eine neue Übung. Die Gesprä­che sind meist sehr knapp gehal­ten.


Da ist der Wunsch zumin­dest die wich­tigs­ten Sta­tio­nen kurz zu erzäh­len. Und sicher­lich ist da auch die Hoff­nung eine Art Bestä­ti­gung zu bekom­men. Das scheint alles der nächs­te logi­sche Schritt zu sein.

Aber eigent­lich sind da kei­ne Fra­gen.