Ein Buddha.

Donnerstag, 28. November 2013

Um mich her­um mal Men­schen, mal Autos, mal Lärm. Manch­mal alles gleich­zei­tig. Wie Regen durch­näs­sen mich die­se ste­ti­gen Trop­fen. Aber ich wer­de nicht nass.

Ich bin ein Bud­dha.

Nicht die­se unbe­weg­li­che Sta­tue, die immer lächelt und der Welt ent­rückt ist. Nicht iso­liert oder abge­kap­selt. Da sind kei­ne Mau­ern, die ein hei­li­ges Inners­tes schüt­zen. Ganz im Gegen­teil: es gibt kei­ne Tren­nung zwi­schen mir und dem was ist. Denn es gibt kei­nen Unter­schied zwi­schen mir und dem was ist.

Und doch: unbe­rührt, ewig, hei­lig. Mit­ten im Regen, aber nie­mals nass.