Ewig und niemals.

Sonntag, 17. November 2013

Die Ewig­keit in jedem Moment. Unend­lich jetzt. Voll­stän­dig­keit. Nichts fehlt, weil nichts ande­res ist. Voll­kom­men. Feh­ler­los.

Ges­tern und mor­gen kom­men und gehen nicht. Da ist kei­ne Bewe­gung. Kei­ne Zeit. Nichts war anders und nichts wird anders sein. Es ist nur was bereits ist.

Kei­ne Wege. Kei­ne Zie­le. Nie­mals am fal­schen Ort.

In der Unend­lich­keit: ein Traum. Nebel­schwa­den. Nicht zu fas­sen. Ohne Sub­stanz. Ver­lo­ckend. Betö­rend. Ver­wir­rend? Und doch: nie­mals ver­hül­lend.