Herbst. Sturm. Sonne.

Sonntag, 10. November 2013

War­me Son­ne auf der Haut. Ein küh­ler Wind um die Nase. Ein­ge­hüllt in einen dicken Man­tel mit Schal. Wol­ken tau­chen auf und es wird kalt. Der Wind wird stär­ker und stär­ker. Fast ist es schon zu kalt jetzt. Dann plötz­lich wie­der Son­ne und Wär­me.

Nichts davon geplant. Nicht gewünscht, nicht nicht gewünscht. Ein­fach da. Gedan­ken wie Wol­ken. Gefüh­le wie die Son­ne. Kom­mend und gehend. Hin und her gewor­fen in die­sem ewi­gen Spiel. Ent­schei­det das Blatt wohin es geweht wird? Hat der Wind sei­nen Weg aus­ge­sucht? Kann es sich am Baum hal­ten, wenn es nur will? Ist es unglück­lich, gefan­gen unter die­sem Strauch?

Ruhend in jedem Sturm. Warm bei jedem Wind. Nicht geschützt, nicht ver­wund­bar. Immer fried­lich still lie­bend. Unend­lich ewig jetzt und hier.