Grau.

Dienstag, 15. Februar 2011

In den Advai­ta-Büchern zu lesen ist auf ein­mal genau­so span­nend wie die Zei­tung von ges­tern. Auch wenn es inter­es­sant ist eini­ge Pas­sa­gen „bes­ser“, oder zumin­dest anders zu ver­ste­hen.


Die gro­ße Lee­re, die sich vor mir auf­ge­tan hat, scheint sich lang­sam zu ver­än­dern. Da ist immer noch Sinn­lo­sig­keit in vie­len Din­gen. Und das Gefühl nicht zu wis­sen, was ich mit dem Rest mei­nes Lebens anfan­gen soll. Es scheint Gar­nichts zu tun zu geben.

Mir ist die Stil­le viel häu­fi­ger bewusst. Und die­se Stil­le ist nicht leer. Sie hat fei­ne Nuan­cen von Frie­den und Lie­be. Und sie ist immer da. Habe ich das Bedürf­nis dar­über zu spre­chen? Im Inter­net wird auf den Advai­ta-Sei­ten über so vie­les gere­det. Jeder holt sei­ne Sicht­wei­se her­vor und man könn­te fast glau­ben, einer hät­te Recht und ein ande­rer nicht. Merk­wür­dig. Was soll­te man schon über Das sagen? Und doch geschieht es.