Im Spiel.

Dienstag, 22. Februar 2011

Wie kann man Das nur über­se­hen? Wie kann einem nicht bewusst sein, dass es nur Das gibt? Und gleich­zei­tig ist es völ­lig egal, ob es jeman­dem bewusst ist oder nicht: Es ist trotz­dem da. Und auch nicht anders als bei dem „Bewuss­ten“. Es gibt wirk­lich nichts zu ent­de­cken oder zu fin­den. Nur die Suche kann auf­hö­ren.


Doch was pas­siert mit der Geschich­te? Es scheint so, als ob das Sehen einen neu­en Aspekt hin­ein bringt. Aber was soll­te die­sen Impuls von allen ande­ren Impul­sen unter­schei­den? Das Spiel geht nach den glei­chen Regeln wei­ter. So wie immer.

Trotz­dem ist eine ent­schei­den­de Sache anders: „ich“ bin plötz­lich raus aus dem Spiel. „Ich“ sit­ze gemüt­lich in mei­nem Kino­ses­sel und betrach­te das Spiel der Lich­ter auf der Lein­wand. Manch­mal fes­selt mich das so sehr, dass ich den Kino­saal ver­ges­se und ganz in den Film ein­tau­che. Doch das ändert nichts dar­an, dass mir nichts pas­sie­ren kann — egal, was im Spiel pas­siert.