Hören. Sehen.

Dienstag, 15. März 2011

Heu­te war ich in einer merk­wür­di­gen Welt unter­wegs. Die­se sonst so ruhi­ge, soli­de Umwelt hat auf ein­mal gehüpft und getanzt! Vor­ne ging es bei jedem Schritt hoch und run­ter. Und hin­ten gleich­zei­tig run­ter und hoch. Das war fast wie Wackel­pud­ding.


Beim Tele­fo­nie­ren ver­schwand die kla­re Stim­me aus dem Hörer. Es gibt da auch kei­ne kla­re Stim­me — eigent­lich ist das ganz schön undeut­lich und quä­kig, was da ‚raus kommt. Und Spra­che besteht auch nicht aus Wör­tern und Sät­zen. Heu­te waren da nur Geräu­sche zu hören. Nur kurz — zum Glück.