Nichtdenken Denken.

Montag, 9. Januar 2012

Mühe­lo­ses Sit­zen. Zeit scheint kei­ne Rol­le mehr zu spie­len. Ob 5 oder 50 Minu­ten ver­gan­gen sind: kei­ne Ahnung. Der Gong ertönt wenn er ertönt — aber immer „zu früh“.


Da ist nur ein nicht­den­ken­des Den­ken. Ein Da-Sein. Die Gedan­ken haben ihren Reiz ver­lo­ren und sind wie ein Radio, das lei­se im Hin­ter­grund läuft: meis­tens hat man es ganz ver­ges­sen. Nur manch­mal schnappt man ein paar Wor­te auf und es wird bewusst, dass es noch läuft. Es aus­zu­schal­ten wird unnö­tig.

Ein­ge­hüllt in ein Nichts, das nicht nichts ist.