Schaukeln.

Dienstag, 8. Februar 2011

Heu­te sass Stil­le auf einer Hol­ly­wood-Schau­kel im Gar­ten und war ein­fach.

Tony Par­sons war auch da und hat Din­ge erzählt, die ich schon bestimmt ein hal­bes Dut­zend Mal gehört habe. Eigent­lich habe ich mich dabei immer als einer der Teil­neh­mer gese­hen — mit den glei­chen Fra­ge­zei­chen in den Augen wie die ande­ren. Aber jetzt… Ich weiss nicht, ob Tony plötz­lich den Text geän­dert hat, aber auf ein­mal war es so, als ob er erklä­ren wür­de wie man sich die Schu­he anzieht.


Ein wenig kehrt die Leich­tig­keit zurück. Bin schon gespannt wie es wei­ter geht. Nur eine Sache ist merk­wür­dig: auch wenn ich kei­nen Drang ver­spü­re über das hier zu erzäh­len (scheint irgend­wie unnö­tig), fühlt es sich beim Gedan­ken des Erzäh­lens wie eine „Lügen­ge­schich­te“ an. Also wenn mich mei­ne Frau fra­gen wür­de (was sie sicher nicht macht…), ob ich denn nun gefun­den habe, was ich in den Büchern gesucht habe… was soll ich da schon sagen? Sie wür­de mei­ne Ant­wort ganz sicher nicht ernst neh­men und nicht anders reagie­ren, als hät­te ich erzählt ich wäre in Wirk­lich­keit Super­man. Naja… wen kümmert’s?!