Unendliche Freiheit.

Dienstag, 27. März 2012

Ich bin frei“ ist eine unglaub­li­che Unter­trei­bung. „Ich bin“ ist das, was Frei­heit ist. Da ist nur Frei­heit — nichts ande­res.


Aber Frei­heit bedeu­tet nicht Frei­heit der Gedan­ken oder Frei­heit von Gedan­ken. Es ist eine Frei­heit jen­seits allen Den­kens. Unab­hän­gig von Anzahl, Art oder Inhalt der Gedan­ken.

Eine Frei­heit unab­hän­gig von der aktu­el­len Situa­ti­on. Egal was pas­siert, es kann die Frei­heit nicht berüh­ren. Das bedeu­tet Frei­heit trotz Unglück, Armut, Hun­ger oder sogar Tod. Unglaub­li­che, unbän­di­ge, abso­lu­te Frei­heit. Nicht zu errei­chen und nicht zu ver­lie­ren. Unbe­rühr­bar.

Die­ses unfass­ba­re Glücks­ge­fühl! Nur ein Gott kann sich so füh­len. Es ist schwer ein stän­di­ges Grin­sen zu unter­drü­cken.

Die­se tie­fe Ver­bun­den­heit mit allem und jedem. All‘ die­se frem­den Gesich­ter bin ich! Untrenn­bar, unteil­bar und unüber­seh­bar Eins. Wel­che Lie­be kann grö­ßer sein?! Wie viel mehr Mit­ge­fühl kann man emp­fin­den?!

Nicht nur das glück­li­che Grin­sen ist kaum zu unter­drü­cken — auch die Trä­nen des unend­li­chen Glü­ckes… die­ses gren­zen­lo­sen Glü­ckes… die­ses tie­fen Frie­dens.

Unend­li­ches Glück.
Unend­li­che Frei­heit.
Unend­li­che Lie­be.