Was.

Mittwoch, 18. Februar 2015

Was soll ich nur immer ant­wor­ten auf all die Fra­gen? Alles liegt direkt vor Dir aus­ge­brei­tet. Was gibt es dazu noch zu sagen? In mir schlum­mert kei­ne Ant­wort die Dir noch feh­len wür­de. Da ist kein Geheim­nis zu ent­de­cken.

Was gese­hen wird, wird gese­hen. Was gehört wird, wird gehört. Was gero­chen wird, wird gero­chen. Was geschmeckt wird, wird geschmeckt. Was gefühlt wird, wird gefühlt. Was da ist, ist da. Das ist alles.

Was kann es für Fra­gen dar­über geben? Muss ich Dir erklä­ren was Du hörst, damit Du hörst was Du hörst? Muss ich Dir zei­gen wo Du bist, damit Du bist wo Du bist? Was ist nötig, damit ist was ist?

Was wir machen kön­nen, ist uns über Geschich­ten zu unter­hal­ten. Uns mit Geschich­ten zu unter­hal­ten. Was gesche­hen kann ist, dass Du weist was Du weist — ohne es erklä­ren zu kön­nen und zu müs­sen.