Kirchen-Raum

Kirchen-Raum

Posted on Aug 25, 2013 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Die Stil­le die­ses gro­ßen Rau­mes erschlägt mich förm­lich. Ich kann nur da sit­zen und selbst still sein. Aber die­se Stil­le ist kei­ne Abwe­sen­heit von Geräu­schen. Eigent­lich ist sie über­haupt nicht still. Ganz im Gegen­teil. Eigent­lich ist sie das Leben selbst. Pure Energie.

Nichts zu sagen.

Nichts zu sagen.

Posted on Aug 2, 2013 in alle Beiträge, Gedanken | No Comments

Gibt es eine Bot­schaft hin­aus in die Welt zu tra­gen? Soll­te nicht jeder erfah­ren, dass es da ein Geheim­nis zu lüf­ten gibt? Einen Schatz zu ent­de­cken? Soll­te man nicht bei jeder Par­ty davon erzäh­len? Bei jedem Tref­fen die­se freu­di­ge Bot­schaft hinausschreien?

Ebbe und Flut.

Ebbe und Flut.

Posted on Jun 30, 2013 in alle Beiträge, Gedanken | No Comments

Wir tun immer so, als gäbe es das alles wirk­lich. Als wür­den unse­re Begrif­fe auf etwas ver­wei­sen, das eine soli­de, eigen­stän­di­ge, inhä­ren­te Exis­tenz hät­te. Aber ist das wirk­lich so?

Kein Entstehen, kein Vergehen.

Kein Entstehen, kein Vergehen.

Was bedeu­tet es schon wirk­lich es ver­stan­den oder die Illu­si­on durch­schaut zu haben? Ist damit ein­fach nur eine wei­te­re Auf­ga­be gelöst und kann abge­hakt wer­den? Wird sich dadurch das gan­ze Leben ver­än­dern und nie mehr so sein wie vor­her? Ist es das Ende von etwas Altem und der Beginn von etwas Neuem?

Bedingungslos.

Bedingungslos.

Das alles ist so nor­mal gewor­den. Ein­fach all­täg­lich. Kaum ein Gedan­ke dreht sich wirk­lich noch dar­um. Es ist ein­fach zu offen­sicht­lich. Selbst jeman­den zum tor­lo­sen Tor zu füh­ren scheint nicht unge­wöhn­li­cher, als nach der Uhr­zeit gefragt zu wer­den und die rich­ti­ge Ant­wort zu geben.

Schlüssel nutzlos.

Schlüssel nutzlos.

Posted on Apr 19, 2013 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Stil­le Per­fek­ti­on. Unge­se­he­ne, unge­heu­re, unüber­seh­ba­re Schön­heit. Umarmt. Beschützt und geliebt. Von nie­man­dem. Tie­fes Glück… unteil­bar. Untrenn­bar. Nicht, nie­mals zu tren­nen. Immer alles als Eins. Ste­hend, lie­gend, sit­zend, lau­fend, ren­nend. Immer Eins.

Dynamik.

Dynamik.

Posted on Mrz 30, 2013 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Lang­sam kehrt alles wie­der zurück. Die Scheu­klap­pen öff­nen sich. Die Welt wird wie­der bunt. Auch die inne­re Stil­le und Aus­ge­gli­chen­heit nimmt ihren ange­stamm­ten Platz wie­der ein. Manch­mal schme­cke ich auch wie­der den Frie­den in jedem Moment.

Panik.

Panik.

Posted on Mrz 16, 2013 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Es war ganz sicher kein beson­ders gro­ßer oder schwie­ri­ger Ein­griff. Aber die letz­ten zwei Tage im Kran­ken­haus waren echt anstren­gend für mich. Nicht durch die Nase atmen zu kön­nen, lös­te regel­recht Panik aus. Wie geht man damit mög­lichst „erleuch­tet“ um? Ich wür­de sagen: gar nicht.

Gassho-Momente.

Gassho-Momente.

Posted on Mrz 12, 2013 in alle Beiträge, Tagebuch | No Comments

Oft fin­de ich mich tief berührt und dank­bar wie­der. Ich habe dann das Bedürf­nis mei­ne Hän­de zum Gas­sho zu heben — eine Ges­te aus dem Zen. Doch was ist es, das mich da so berührt? Es ist nicht so leicht aus­zu­ma­chen, denn die Situa­tio­nen kön­nen sehr unter­schied­lich sein.

Friedlich.

Friedlich.

Posted on Feb 26, 2013 in alle Beiträge, Gedanken | No Comments

Es ist immer so lei­se hier. So fried­lich und ruhig. Wie an einem ein­sa­men Strand gibt es nur das Rau­schen der Wel­len und das Zwit­schern der Vögel. Es ist nichts zu tun. Abso­lut nichts. Kein Weg führt zu die­sem Strand. Kei­ner führt von ihm weg. Bin ich jemals hier hin gelangt? Habe ich mir die Stille […]